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451
<b>Elkan Betti geb. Menz</b>
Elkan Betti geb. Menz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 5, Grab 18

Beschreibung:
Auch diese Stele ist wie die vorhergehende eine obeliskenartige Stele aus schwarzem Granit. Die Aufschrift ist in deutsch gehalten, nur die Schlußformel in hebräisch. Der Stein ist auf der rechten Seite unten beschädigt. 
 
452
<b>Elkan Betti geb. Menz</b>
Elkan Betti geb. Menz
Hier ruht

FRAU
BETTY ELKAN
GEBORENE MENZ
geb. 22. Mai 1871
gest. 3. April 1900

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)

[...] Auge fern,
[...]Herzen nah ! 
 
453
<b>Erlach Fanni</b>
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<i>Rückseite</i>
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Erlach Fanni
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 2 
 
454
<b>Erlach Fanni</b>
<br>
<i>Rückseite</i>
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Erlach Fanni
Rückseite

H(ier liegt) b(egraben)

die unverheiratete Frau
Fradel Erlach
Sie starb am 13.
im Monat Kislew
im Jahre 640 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
455
<b>Erlach Fanni</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Erlach Fanni
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 3, Grab 2

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2000/2001

Beschreibung:
Es handelt sich bei diesem Grabstein um eine sehr niedere Stele mit einem stumpfen, dreieckigen Abschluß. Die Stele ist gerahmt. Im vertieften Schriftfeld ist am oberen Rand ein Magen David, darunter die deutsche Inschrift, auf der Rückseite die hebräische.
Die Stele war ursprünglich vielleicht größer mit Basis o.ä. Jetzt steht sie auf einem Sockel, der höher ist als sie selbst, und ursprünglich noch nicht zu diesem Grabstein gehört hat. 
 
456
<b>Erlach Fanni</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Erlach Fanni
Vorderseite

Hier ruht

Fräulein
Fanni Erlach
gestorb. am 28. Novem.
1879 im 82. Lebensjahre

Friede ihrer Asche 
 
457
<b>Erlach Israel </b>
Erlach Israel
H(ier liegt) b(egraben)

[...] Israel kam auf dem Weg ohne Makel
[...]
[...]
 
 
458
<b>Erlach Israel</b>
Erlach Israel
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 15, Grab 13 
 
459
<b>Erlach Judith</b>
Erlach Judith
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 15, Grab 12 
 
460
<b>Erlach Judith</b>
Erlach Judith
H(ier ist) g(eborgen)

Ihre guten Taten sind zu preisen
Sie beschäftigte sich mit Hausarbeit Tag
und Nacht. E(ine tüchtige) F(rau), Frau Gitel
Tochter d(es ehrenhaften Herr) Levi, s(eliges) A(ndenken), Gattin
d(es ehrenhaften Herr) Meir, e(r möge leben), verstarb
[...]
 
 
461
<b>Erlach Marianne</b>
Erlach Marianne
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 16, Grab 3
 
 
462
<b>Erlach Marianne</b>
Erlach Marianne
Und die makellose Miriam, Tochter d(es verehrten) H(errn)
Meir, s(eliges) A(ndenken) [...] am Neumondtag
und wurde begraben am Mittwoch den 2. Nisan
[...]
 
 
463
<b>Ernst Oskar</b>
Ernst Oskar
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 11 
 
464
<b>Ernst Oskar</b>
Ernst Oskar
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 11b

Anmerkung: 2011 gefundener Grabstein und Ernst Oskar zugeordnet 
 
465
<b>Federmann Moritz</b>
Federmann Moritz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 8, Grab 24

Beschreibung:
Tiefe, rundbogige Stele auf hohem Sockel. Die Stele ist glatt, nur im oberen Drittel befindet sich ein nischenartiger Einschnitt mit einer Urne und einem Feston darüber hängend. Die Urne steht etwas erhöht, links und rechts Laibung der Nische (des Bogens) bis zur Höhe des Urnendeckels Zickzackfries. Darunter auf der Platte die deutsche Inschrift.
Auf dem Sockel findet sich ein Relief aus Rosetten, Bänderung (lokalaugenschein)
Blickrichtung O 
 
466
<b>Federmann Moritz</b>
Federmann Moritz
Dem verdienstvollen langjährigen
Oberlehrer

MORITZ FEDERMANN
geboren 15. August 1840
gestorben 14. Dezember 1916

Die israelitische Kultusgemeinde 
 
467
<b>Fradl (Frau des Mendl aus Sulz)</b>
Fradl (Frau des Mendl aus Sulz)
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 14, Grab 11

Anmerkung: Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar 
 
468
<b>Frei Fanni</b>
Frei Fanni
Status: Noch nicht lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 6, Grab 5

Beschreibung:
Der Grabstein ist heute nicht mehr vorhanden. 
 
469
<b>Frei Fanni</b>
Frei Fanni
Hier ruht

Fanni Frei geb. Schweizer
geb. am 31. ... 1797 gest. am 15. Juni 1867
[...]
[...] ehen wir im Sterben fromm
[...]
[...]
[...]
[...] 
 
470
<b>Frei Karoline</b>
Frei Karoline
verwittert 
 
471
<b>Frei Zierle geb. Rosenthal</b>
Frei Zierle geb. Rosenthal
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 21, Grab 10 
 
472
<b>Frei Zierle geb. Rosenthal</b>
Frei Zierle geb. Rosenthal
H(ier ist) g(eborgen)

d(ie tüchtige) F(rau), F(rau) Zierle, Tochter d(es verehrten Herrn)
A(braham) S(ulz), s(eliges) A(ndenken), Gattin d(es verehrten) H(errn) Mathi(as),
m(öge er) l(eben). V(erstorben) u(nd) b(egraben) am 15. Cheschwan 526 n(ach der kleinen
Zählung)
Sie tat Gutes all ihre Tage
und tat es mit willigen Händen
Sie gürtete mit Kraft ihre Hüften
Was in ihrem Haus vorging überwachte sie

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
473
<b>Freimann Moritz </b>
Freimann Moritz
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 2, Grab 9

Beschreibung:
Es handelt sich wiederum um eine rundbogige Stele, die etwas in den Boden versunken ist. Sie ist gerahmt und das Schriftfeld wird von einem Dreipaßbogen begrenzt. In den mittleren Bogen ist der kaum mehr wahrnehmbare Magen David eingeschrieben. Auf der Schriftplatte kann nichts mehr entziffert werden. 
 
474
<b>Freimann Moritz</b>
Freimann Moritz
verwittert 
 
475
<b>Fürst Johann </b>
Fürst Johann
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 3, Grab 17

Anmerkung: Grabsteinsanierung 2003/2004

Beschreibung:
Es handelt sich um eine obeliskenartige, sich nach oben verjüngende Stele mit flachem, trapezförmigen Abschluß und einem Aufsatz in Form einer Urne mit Tuch. Die Stele steht auf einem Sockel und trägt eine deutsche Inschrift. Die Urne mit Trauertuch ist Teil einer romantischen Trauerassemblage, hier durch die kühle, klassizistische Formensprache erhabenes Pathos ausstrahlend. Es ist eine Assemblage, die sich auch auf christlichen Friedhöfen findet und aus dem antiken Traditionszusammenhang stammt. 
 
476
<b>Fürst Johann</b>
Fürst Johann
Hier ruht

Johann
Fürst
geb. am 22. Sept. 1867
gest. am 23. Dezbr. 1898

Betrauert von seiner
Mutter und seinen
Geschwistern

Sanft ruhe seine
Asche ! 
 
477
<b>Gans Sarah</b>
Gans Sarah
Hier ruht

Frau
Sarah Gans
ge[b...]
[gest. 5. Februar 1886]

[...]
[...]
[...] 
 
478
<b>Guggenheim Benjamin</b>
Guggenheim Benjamin
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 7, Grab 19

Anmerkung: Hier ist nur mehr der Sockel vorhanden. 
 
479
<b>Guggenheim Bettina geb. Burgauer</b>
Guggenheim Bettina geb. Burgauer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 17, Grab 6
 
 
480
<b>Guggenheim Bettina geb. Burgauer</b>
Guggenheim Bettina geb. Burgauer
Gelobt sei der gerechte Richter

Hier ruht Frau

BETTINA GUGGENHEIM
BURGAUER
geboren im Jahre 17[..]
gestorben am 17. Jänner 18[..]

Pflichterfüllung schmückte
ihren Lebenslauf

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
481
<b>Guggenheim Clara </b>
Guggenheim Clara
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 5, Grab 19

Beschreibung:
Es handelt sich um eine Stele mit einem stumpfen Kielbogen als Abschluß. Flankiert wird die Stele von fialenartigen Türmchen, die die Stele überragen. Den Bogen bekrönt Akanthusrankenwerk bis zum Scheitel, auf dem ein Aufsatz gestanden haben muß, der allerdings nicht mehr vorhanden ist. Die Schriftplatte ist durch einen Rundbogen begrenzt und mit deutscher Inschrift versehen. Die Stele steht auf einer Basis und auf einem Sockel. Der Grabstein hat neogotische Anklänge. 
 
482
<b>Guggenheim Clara</b>
Guggenheim Clara
Hier ruht

Frau
Clara
Guggenheim
geb. in Hohenems 3. Jän. 1819
gest. in St. Gallen 11. Jän. 1902

Heissgeliebt von ihren Kindern
und Enkeln hochverehrt u. tief
betrauert von allen die sie
kannten
Schlummer sanft und in
Frieden Du wirst uns unvergesslich
bleiben 
 
483
<b>Guggenheim Clementine; Guggenheim Jenny</b>
Guggenheim Clementine; Guggenheim Jenny
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor C, Reihe 11, Grab 1
 
 
484
<b>Guggenheim Clementine; Guggenheim Jenny</b>
Guggenheim Clementine; Guggenheim Jenny
H(ier liegen) g(eborgen)

Das Mädchen Manimel Tochter d(es Herrn) Schlomo
und ihre Schwester Schindel Rebula. Sie ging

Guggenheim

Sie ging in ihre Welt am Donnerstag den 1. Schvat
614 n d(kl) Z in ihre Welt am Montag den [..] Adar 6[14] n d(kl) Z

I(hre) S(eelen) m(ögen eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)


[...] 18. Okt. 1846 [...] geb. am 4. Feb. 1818
[...] gest. am 13. März 1834 [...] am 9. Feb. 1864

Ruhet sanft ihr theuren Ihr Geliebten
Schnell entflohen den Eltern, den betrübten
Euch umfasst des Grabes ewige Stille
Uns allein bleibt des Schmerzes Fülle
Schlummert nun sanft in ewigen Frieden
Des unerforschlichen Will`ist gescheh`n !
Doch nicht auf ewig sind wir geschieden
Dort erfreut uns einstiges Wiedersehen. 
 
485
<b>Guggenheim Fanny geb. Egg</b>
Guggenheim Fanny geb. Egg
Gesegnete Ruhe

Eine teure Frau, Frau
Fradel Guggenheim
Sie verschied am 21. Ijjar
643 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung). I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund)
d(es Lebens)


Hier ruht

Frau
Fani Guggenheim
geb: Egg, geb. 18. Mai 1826 gest. 28. Mai
1883

Friede ihrer Asche

Gar früh ward uns entrissen
Die Mutter gut und treu
Und weinend an dem Grabe
Steh`n wir die Töchter drei
O theure Mutter immer
Wir werden denken dein
Mit Liebe und Sorgfalt schirmen
Dies Grab und diesen Stein 
 
486
<b>Guggenheim Regine geb. Bollag </b>
Guggenheim Regine geb. Bollag
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 3, Grab 21

Steinmetz/Bildhauer: A. Mathis

Beschreibung:
Es handelt sich um eine ursprünglich wohl obeliskenhafte Stele, die viermal abgebrochen und wieder zusammengesetzt ist und deren oberer Abschluß gänzlich fehlt. Die Stele ist aus weißem Marmor. Es fehlt jedes Ornament, die Inschrift ist in deutsch mit der hebräischen Schlußformel.
Die Einfriedung und das Blumenbeet auf der Rückseite wurden vermutlich von den Nachfahren erst in jüngster Zeit errichtet. Sie ist für einen jüdischen Friedhof ungewöhnlich und ein Zugeständnis an die christliche Tradition. 
 
487
<b>Guggenheim Regine geb. Bollag</b>
Guggenheim Regine geb. Bollag
Hier ruht

Frau Wittwe
Regine Guggenheim
geb. Bollag
s.A.
geb. 23. Febr. 1840 in Emlingen
gest. 15. Januar 1901 in Hohenems

In deinen Kindern, die mit Liebe du umgeben
Wirst, geliebte Mutter, ferner fort du
leben

I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens) 
 
488
<b>Guggenheim Salomon </b>
Guggenheim Salomon
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 16

Beschreibung:
Auf beiden Seiten reich ornamentierter und groß dimensionierter Grabstein. Es handelt sich um eine rechteckige Stele auf hoher Basis und Sockel mit einem quadratischen, schlusssteinartigen Aufsatz.
Auf der Vorderseite ist der überdimensionierte Schlussstein von einem groben Zinnenfries umgeben, die anschließende Stele ist ebenfalls links und rechts einige Zentimeter unter dem Abschluss von einem Zinnenfries horizontal gesäumt. Die Platte ist gerahmt. In den Rahmen ist ein spitzer, eingezogener Spitzbogen eingeschrieben, in dessen Spitze sich reiches Akanthusblattwerk befindet, an welches nach unten die Schrifttafel in Form einer Gesetztafel Mose anschließt. Zwischen den Tafeln, beim Ansatz der Bögen, befindet sich eine leere Kartusche. Zwischen Rahmen und eingezogenen Spitzbogen in den Zwickeln befindet sich ein Masswerkornament. Auf der Schriftplatte ist eine hebräische Inschrift.
Die Rückseite ist durch eine Art Diamantfries umrahmt, im Schlussstein befinden sich zwei kreisrunde Reliefs in demselben Diamantfriesmuster. Auf der Platte die deutsche Inschrift.
Blickrichtung O 
 
489
<b>Guggenheim Salomon</b>
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<i>Rückseite</i>
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Guggenheim Salomon
Rückseite

Hier ruht

Herr
Salomon
Guggenheim
geb. 2. Mai 1811, gest. den 28. Sept
1881

Theurer Entschlafener !
“ Für uns die Deinen,
war das Leben und Sterben
deines reichen Geistes
wir schauen auf zu dir
in heisssehnender dankbarer Liebe”
Jesaias 38.16 
 
490
<b>Guggenheim Salomon</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Guggenheim Salomon
Vorderseite

Zeuge sei der Grabstein
von der Redlickeit des Geehrten
D(er verehrte) H(err) Schlomo, Sohn d(es verehrten) H(errn) Schmuel Guggenheim
Er verstarb in gutem Ruf am Vorabend des Neujahrsfestes 642 n(ach) d(er kleinen) Z(ählung)
Schlomo war sein Name und gottergeben war sein Glaube
Im Bund des Lebens möge seine Seele eingebunden sein
 
 
491
<b>Gutmann Josef </b>
Gutmann Josef
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 9, Grab 8
 
 
492
<b>Gutmann Josef</b>
Gutmann Josef
[...]
Herr
[...] 
 
493
<b>Guttmann Jeanette (Schanet), geb. Heumann</b>
Guttmann Jeanette (Schanet), geb. Heumann
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor E, Reihe 18, Grab 6 
 
494
<b>Heimann Babette  geb. Bernheimer</b>
Heimann Babette geb. Bernheimer
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor A, Reihe 5, Grab 2

Beschreibung:
Es handelt sich hier um eine rechteckige Stele, die wie ein gerahmtes Renaissance-Fenster wirkt: Die Stele schließt oben gerade ab und dient als Unterlage für einen Aufsatz in Form einer Vase, die beschädigt ist. An den 4 Ecken der Auflageplatte sind Palmettenakroterien (Ohren) angebracht, wobei eines davon abgebrochen ist oder wurde. Die Stele ist auf der Höhe der Basis abgebrochen und wurde unsachgemäß zusammengesetzt. Die Stele steht auf einer geschwungenen, ausladenden Basis und auf einem Sockel. Auf der vertieften Schriftplatte befindet sich die kaum leserliche deutsche Inschrift. 
 
495
<b>Heimann Babette geb. Bernheimer</b>
Heimann Babette geb. Bernheimer
Hier ruht

Babette Heiman
geb. Bernheimer

geb. 4. Aug. 1789
gest. 12. Nov. 1869

Ruhe ihrer Asche 
 
496
<b>Hendel Tochter Josefs</b>
Hendel Tochter Josefs
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe 14, Grab 8

Anmerkung: Keiner Person in der Genealogiedatenbank zuordenbar 
 
497
<b>Herzka Naphtalie</b>
Herzka Naphtalie
Status: Lokalisiert; Standort: Sektor D, Reihe N, Grab 7
 
 
498
<b>Herzka Napthalie</b>
Herzka Napthalie
H(ier liegt) b(egraben)
Die Füsse des Menschen sind Bürge dafür,
daß er den ihm bestimmten Ort erreicht, an den sie ihn führen
Verehrte Rabbi, geliebt und geehrt von Gelehrten
Juwel unter den Vornehmen der Stadt Debreczin
U(nser Lehrer) Naphtalie Herzka, a(uf ihm) s(ei Friede)
S(ohn) u(nseres Lehrers) Jakob Jeheskel Tepfer, g(esegnet sei) d(as Andenken) d(es
Gerechten)
Naphtalie, ein Reh entsandt in die Höhen
hieß willkommen einen jeden. Denen die an seine Türe klopften
gab er von seinem Geld und von seinem Brot gab er den Armen
und von seinem Brot gab er den Armen
Er strebte nach Wohltätigkeit und Güte all seine Tage
Als Wohltäter an Israel war er an den Toren bekannt
Er las, lernte und war im Kreis von Gelehrten zu Hause
Beliebt, gern gesehen und begehrt im Kreise der Frommen
S(eine Seele) g(ing hinweg) a(m) 24. Nissan 710
S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens)
 
 
499
<b>Hirsch Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Rückseite</i>
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Hirsch Regina geb. Bernheimer
Rückseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 14 
 
500
<b>Hirsch Regina geb. Bernheimer</b>
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<i>Vorderseite</i>
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Hirsch Regina geb. Bernheimer
Vorderseite

Status: Lokalisiert; Standort: Sektor B, Reihe 6, Grab 14

Beschreibung:
Rechteckige Stele, die in dreieckigen, stumpfen, flachen Abschluss übergeht und von einem Akanthuskroterion bekrönt ist. Die Stelle ist gerahmt und am Kämpferpunkt in ein oberes Drittel und den restlichen Teil der Stele getrennt. Der Giebelteil und die Schriftplatte sind durch sparsames Masswerkornament an den Rändern bis in die Ecken ausgefüllt. Die Stele steht auf einer Basis und auf einem Sockel, der beschädigt ist und den darum den Anschein erweckt, als wäre es nicht der ursprüngliche. Die Rückseite ist schmucklos und glatt, nur die Schriftplatte ist genauso wie auf der Vorderseite durch Rahmung und Masswerkbögen gegliedert.
Die Inschrift ist vorne in hebräisch, hinten in deutsch.
Die Stele ist aus Marmor.
Blickrichtung O 
 

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